Das Naturschutz-Projekt und der Aufbau des Nationalparks

1991 - Der Start des Gorillaschutz-Projektes: das Mgahinga Gorilla Game Reserve Conservation Projekt hat seine Arbeit aufgenommen.

1991 - Der Start des Gorillaschutz-Projektes: das Mgahinga Gorilla Game Reserve Conservation Projekt hat seine Arbeit aufgenommen.

1991 - Auf der Plane ist ein Berg von Tierfallen (Drahtschlingen) ausgebreitet. Die Wildhüter haben diese Fallen aus dem Mgahinga - Wald geholt und damit viele Tiere vor einem grausigen Ende bewahrt.

1991 - Auf der Plane ist ein Berg von Tierfallen (Drahtschlingen) ausgebreitet. Die Wildhüter haben diese Fallen aus dem Mgahinga - Wald geholt und damit viele Tiere vor einem grausigen Ende bewahrt.

1990 - Ein Eindruck aus der Vorstudie: einmal quer durch den Maghinga und ein Berg an Tierfallen (Drahtschlingen) wird gefunden

1990 - Ein Eindruck aus der Vorstudie: einmal quer durch den Maghinga und ein Berg an Tierfallen (Drahtschlingen) wird gefunden

1991 - Eine gewilderte Schwarzstirn-Ducker-Antilope. Vor dem Beginn des Naturschutz-Projektes durch Klaus-Jürgen Sucker fand keine Kontrolle der Wilderei statt.

1991 - Eine gewilderte Schwarzstirn-Ducker-Antilope. Vor dem Beginn des Naturschutz-Projektes durch Klaus-Jürgen Sucker fand keine Kontrolle der Wilderei statt.

1991 - Ein Opfer der Wilderei: Goldmeerkatzen (Cercopithecus mitis kandti) sind endemisch für die Virunga-Vulkane und den Nyungwe Wald in Rwanda.

1991 - Ein Opfer der Wilderei: Goldmeerkatzen (Cercopithecus mitis kandti) sind endemisch für die Virunga-Vulkane und den Nyungwe Wald in Rwanda.

1991 - Die vereinzelten Bäume (meist Nuxia congesta) zwischen den Ackerflächen sind die letzten Reste des einstigen Berg-Regenwaldes an den unteren Hängen der Virunga-Vulkane. Diese entwaldeten Flächen gehören zum Gorilla Game Reserve und werden im Jahr 1992 mit in den Nationalpark integriert.

1991 - Die vereinzelten Bäume (meist Nuxia congesta) zwischen den Ackerflächen sind die letzten Reste des einstigen Berg-Regenwaldes an den unteren Hängen der Virunga-Vulkane. Diese entwaldeten Flächen gehören zum Gorilla Game Reserve und werden im Jahr 1992 mit in den Nationalpark integriert.

1991 - Diese Linie von Grevillea robusta Bäumen kennzeichnet den zukünftigen Verlauf der Nordgrenze des Mgahinga Gorilla National Parks. Die Bäume wurden 1944 gepflanzt, um die Nordgrenze des Mgahinga-Waldes zu markieren - jetzt ist von Wald keine Spur mehr zu sehen.

1991 - Diese Linie von Grevillea robusta Bäumen kennzeichnet den zukünftigen Verlauf der Nordgrenze des Mgahinga Gorilla National Parks. Die Bäume wurden 1944 gepflanzt, um die Nordgrenze des Mgahinga-Waldes zu markieren - jetzt ist von Wald keine Spur mehr zu sehen.

1991 - Bis in Höhen von 2800 Meter ist der Wald gerodetet und war der Erosion preisgegeben. Regelmässig auftretende Schlammlawinen am Muhavora waren die Folge.

1991 - Bis in Höhen von 2800 Meter ist der Wald gerodetet und war der Erosion preisgegeben. Regelmässig auftretende Schlammlawinen am Muhavora waren die Folge.

1992 - Das neue Büro des Mgahinga Gorilla National Parks.

1992 - Das neue Büro des Mgahinga Gorilla National Parks.

1992 - Interessierte vor der Bildtafel der Virunga-Vulkane am Nationalpark-Büro. Der Maler der Tafel hat sich nach einer Handskizze von Klaus-Jürgen Sucker gerichtet.

1992 - Interessierte vor der Bildtafel der Virunga-Vulkane am Nationalpark-Büro. Der Maler der Tafel hat sich nach einer Handskizze von Klaus-Jürgen Sucker gerichtet.

1992 - Innerhalb von einem Jahr hat sich die Vegetationsdecke wieder geschlossen und die Kontraste zwischen dem Nationalpark-Inneren und dem Land ausserhalb werden deutlicher.

1992 - Innerhalb von einem Jahr hat sich die Vegetationsdecke wieder geschlossen und die Kontraste zwischen dem Nationalpark-Inneren und dem Land ausserhalb werden deutlicher.

1992 - Die Wildhüter des Mgahinga Gorilla National Parks mit Kulao Okongo und Klaus-Jürgen Sucker vor einer der drei Wildhüterstionen des Nationalparks.

1992 - Die Wildhüter des Mgahinga Gorilla National Parks mit Kulao Okongo und Klaus-Jürgen Sucker vor einer der drei Wildhüterstionen des Nationalparks.

1992 - Manche Diskussionen um die Abgrenzung des Nationalparks finden gleich vor-Ort statt. Bei diesem Treffen ging es um die Fortsetzung des Kartoffel-Anbaus innerhalb des Nationalparks. Da der Tourismus noch nicht begonnen hatte, meinten einige Kartoffelhändler aus Kisoro, das Gelände müsse doch weiterhin 'Geld abwerfen'. Zu einer Aufnahme der Bewirtschaftung kam es jedoch nicht.

1992 - Manche Diskussionen um die Abgrenzung des Nationalparks finden gleich vor-Ort statt. Bei diesem Treffen ging es um die Fortsetzung des Kartoffel-Anbaus innerhalb des Nationalparks. Da der Tourismus noch nicht begonnen hatte, meinten einige Kartoffelhändler aus Kisoro, das Gelände müsse doch weiterhin 'Geld abwerfen'. Zu einer Aufnahme der Bewirtschaftung kam es jedoch nicht.